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Härtwig verbessert ihre Bestzeit auf ihrer Paradedisziplin auf 27,27 Sekunden / Nolle und Abdou geben ihr Debüt

Die hohen Qualifikationshürden zu der deutschen Jahrgangsmeisterschaft im Europasportbad Berlin zu nehmen, ist in diesem Jahr drei jungen Sportlern aus Vereinen der Region gelungen. Und in der Bundeshauptstadt wussten alle drei zu überzeugen.

Victoria Härtwig (Jahrgang 2002) von der SGS Langenhagen war auch bei ihrer vierten Teilnahme in Folge wieder sehr aufgeregt. „Man trainiert das ganze Jahr hart für diesen einen Wettkampf, und dann will man natürlich auch gut schwimmen. Und dann ist auch die Strecke schon wieder vorbei“, kommentierte Härtwig später ihre schnellen, starken Leistungen. Zum Akklimatisieren ging das SGS-Talent mit guten Platzierungen auf die 100-Meter- (14. in 59,99 Sekunden) und die 200-Meter-Freistil-Distanz (13. in 2:12,11 Minuten). Start, Sprint und Anschlag bei ihrer Lieblingsdisziplin, 50 Meter Freistil, waren dann so stark, dass sich Härtwig als Sechste innerhalb von 27,55 Sekunden einen Finalplatz unter der schnellsten deutschen Alterskolleginnen sichern konnte. „Überglücklich, mein Ziel erreicht zu haben, habe ich mir vorgenommen, meine Zeit im Finale zu verbessern“, sagte sie. Gesagt, getan: Mit neuer Bestzeit von 27,27 Sekunden verdiente sie sich als Zehnte des Endlaufs den Titel „Schnellste Schwimmerin in der Region Hannover“.

Die beiden über die deutsche Bestenliste qualifizierten Athleten des SC Altwarmbüchen feierten ihre Premiere beim höchsten nationalen Leistungsvergleich der Jugend. Martha Nolle (2001) erzielte als 19. über 50 Meter Rücken innerhalb von 32,28 ein respektables Ergebnis.

Dominik Abdou (2004) musste sich als Nachwuchsschwimmer im Mehrkampf mit vier Freistilstrecken und 200 Meter Lagen beweisen. Als Neunter über 100 Meter Freistil (1:01,22), Zehnter nach 200 Metern und Elfter der Gesamtwertung konnte Abdou eine gute Bilanz ziehen.